Gullinborsti

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Gullinborsti ist in der nordischen Mythologie das goldborstige Wildschwein des Gottes Freyr. Sein Name bedeutet „Goldborste“ oder „der mit den goldenen Borsten“. Geschmiedet wurde Gullinborsti von den Zwergen Brokk und Sindri, die das Tier aus Gold und Magie erschufen. Es konnte schneller laufen als jedes Pferd, selbst durch Luft und Wasser, und seine goldenen Borsten leuchteten so hell, dass sie selbst in der Dunkelheit den Weg erhellten. Gullinborsti symbolisiert Glanz, Stärke und göttliche Macht – ein würdiges Reittier für den Fruchtbarkeitsgott Freyr.

Sleipnir

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Das Pferd spielt in der germanischen Mythologie eine zentrale und heilige Rolle. Es gilt als Mittler zwischen der Welt der Menschen und der Götter und ist eng mit Fruchtbarkeit, Tod und Weissagung verbunden.

Besonders bekannt ist Wotans achtbeiniges Pferd Sleipnir, das seinen Reiter mühelos durch Himmel, Erde und Unterwelt trägt. Pferde dienen zudem als Orakeltiere, denn man schreibt ihnen die Fähigkeit zu, den Willen der Götter zu erkennen. Als treuer Begleiter von Kriegern und Göttern symbolisiert das Pferd Kraft, Schnelligkeit und die Verbindung zwischen den Welten. Dabei strahlt es aber auch immer eine gewisse Anmut aus.

Eikthyrnir

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Eikthyrnir

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Der Hirsch hat in der germanischen Mythologie eine tiefe symbolische Bedeutung. Er steht für Stärke, Erneuerung und die zyklische Kraft der Natur, da er sein Geweih regelmäßig abwirft und neu bildet. 

Aus dem Geweih Eikthyrnirs tropft das Wasser, das die Flüsse speist – ein Symbol für Schöpfung und Leben. 

Die vier Hirsche Dain, Dwalin, Dunneir und Durathror an der Weltenesche Yggdrasil können als die Jahreszeiten oder auch die Himmelsrichtungen gedeutet werden. 

Auch heute gilt ein weißer Hirsch oder ein weißes Reh als Glücksbote und wird daher von Jägern meist nicht geschossen. 

Fenris

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Fenris

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Der Wolf nimmt in der nordgermanischen Mythologie eine ambivalente Rolle ein. Er verkörpert zugleich Zerstörung und Schutz, Wildheit und Treue. Als Begleiter der Götter, etwa durch Wotans Wölfe Geri und Freki, steht er für Kraft, Kampfgeist und Weisheit. Gleichzeitig erscheint der Wolf als bedrohliche Urmacht, besonders in Gestalt von Fenrir, der das Ende der göttlichen Ordnung ankündigt und Tyr seiner rechten Hand beraubt.